Dienstag, 16. Oktober 2012

Kinderfahrräder

 
 
Das nächste Weihnachtsfest kommt bestimmt und nicht selten steht ein Kinderfahrrad auf der Wunschliste des Nachwuchses, der, nachdem er bereits laufen gelernt hat, sich nun auf einem Fahrrad fortbewegen möchte.
 
Ein Kinderfahrrad auf die Schnelle zu kaufen, kann fatale Folgen haben. Besser ist es, sich frühzeitig über die Qualität der angebotenen Modelle zu informieren.
 
 
Wer genug Zeit und Muße hat, sollte den Weg zu verschiedenen Fachhändlern nicht scheuen und sich vor Ort über Vor- und Nachteile unterschiedlicher Modelle beraten lassen. Wer es etwas bequemer mag oder wem die nötige Zeit fehlt, kann sich auch im Internet informieren.
 
 
In regelmäßigen Abständen testen große Verbraucherverbände Kinderfahrräder auf Sicherheit, Verkehrstauglichkeit und Gesundheitsaspekte. An ein Kinderfahrrad werden ganz besondere Sicherheitsaspekte zum Wohle der Kleinen gestellt.
 
Worauf sollte man bei der Auswahl eines Kinderfahrrades achten?
 
Ein geschlossener Kettenkasten verhindert das Einklemmen der Füße, die Pedale sollten rutschfest sein, das Reifenprofil darf nicht zu grob sein, da ansonsten der Rollwiderstand für das Kind zu groß ist, Sicherheitsgriffe dienen dem Schutz der Finger bei einem Sturz, auf eine niedrige Einstiegshöhe achten, der Bremshebel sollte nah am Lenker sein, damit auch kleine Hände sicher zugreifen können. Außerdem dürfen keine Teile vorhanden sein, die im Falle eines Sturzes splittern könnten.
Gute Noten bekommen immer wieder die Kinderfahrräder von Puky, die es in verschiedenen Ausführungen gibt.
 
 
Obwohl man gerne versucht ist, ein preiswertes Fahrrad zu erwerben, da der Nachwuchs ja nur allzu schnell wächst, sollte man nicht am falschen Ende sparen. Dennoch lohnt sich ein Preisvergleich im Internet. Wer sich für ein bestimmtes Modell entschieden hat, sollte bei unterschiedlichen Anbietern nachsehen. Portale wie Fahrrad online Shop bieten eine breite Auswahl.
 
 
 
 
 

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